Echte Medialität ist mehr als deine Intuition

„Echte“ Medialität ist mehr als deine Intuition

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Deine Intuition ist ein guter Anfang – aber Medialität ist viel viel mehr

Meine geliebte Schwester,

vermutlich beschäftigst du dich schon ziemlich lange mit deiner Intuition, und ja, das ist auch wirklich richtig gut so.

Wenn du nämlich anfängst, wieder mehr auf dein „Bauchgefühlt“ zu hören, verbindest du dich – also dein gesamtes Sein – wieder stärker mit allem, was ist. Und auch mit der geistigen Welt.

Je mehr du auf deine Intuition hörst, umso mehr gewöhnst du dir an, dich nicht (nur) von deinem kulturell und gesellschaftlich geprägten Ego steuern zu lassen, sondern deinem eigentlichen Seelenweg zu folgen.

Aber die Intuition ist „nur“ der Anfang.

Denn deine medialen Fähigkeiten gehen weit darüber hinaus.

Und ehrlich gesagt geht auch deine wirkliche Aufgabe als Medium hier weit über „Ich hör mal auf meinen Bauch und geb das dann so weiter“ hinaus.

Was „echte“ Medialität ausmacht und wie du ein „echtes“ Medium wirst, das liest du hier.

 

Der Unterschied zwischen „medial sein“ und „channeln“

Weißt du, „medial“ sind wir Menschen ja grundsätzlich alle. Wir alle haben die Fähigkeit, uns auf unser Geburtsrecht zu besinnen und uns ganz natürlich und selbstverständlich mit der geistigen Welt zu verbinden.

DAS ist es, was den medialen Alltag ausmacht.

Für ein Medium – und ja, du bist auch eines – ist es irgendwann ganz normal, dass Verstorbene vorbeischauen, dass man mit Tieren spricht, dass Engel den Teil des Lebens sind, dass Feen oder andere „Fabelwesen“ Kontakt zu einem aufnehmen.

Total normal.

Echt jetzt.

„Medial“ zu sein, bedeutet, die Realität um sich herum mit all den Wundern, dem Zauber und den Möglichkeiten wahrzunehmen.

„Medial“ zu sein bedeutet, eine ganz natürliche Verbindung zur geistigen Welt zu haben und Dinge quasi aus dem Nichts zu wissen, zu hören, zu sehen, zu fühlen, zu riechen, zu schmecken (das wären dann übrigens deine Wahrnehmungskanäle).

„Medial“ sein ist sozusagen der ganz natürliche 24/7 IST-Zustand eines Mediums.

Und natürlich empfängt das Medium in diesem Zustand auch Botschaften aus der geistigen Welt, die für andere Menschen gedacht sind – immerhin ist genau DAS ja die Aufgabe eines Mediums.

Schließlich haben wir alle hier nicht nur einen Seelenplan, sondern auch eine Bestimmung. Und die Bestimmung ist immer sowas wie „Dienst an der Menschheit“ (wobei das natürlich keineswegs zwingend kostenlos sein muss!).

Wenn sich das Medium vor einem Reading mit voll und ganz auf die Verbindung zur geistigen Welt vorbereitet, sind die Botschaften, die es weitergeben darf i.d.R. deutlich, klar und für den Fragesteller verständlich.

Der Unterschied zwischen diesem normalen, alltäglichen Ist-Zustand und dem Channeln während des Readings liegt in der Ausdehnung des „Bestimmungsfeldes“, wodurch das Medium temporär (also für die Dauer des Readings) zum reinen Kanal wird.

Je gefestigter die Verbindung zur geistigen Welt, je klarer die Intention, je ausgedehnter das Bestimmungsfeld, umso mehr sind die Botschaften wirklich ungefilterte, unzensierte, glasklare und superdirekte Ansagen aus der geistigen Welt.

Im Moment des „echten“ Channelns dient das Medium nur als Kanal. Du kannst es dann mit beispielsweise mit einem Telefon vergleichen: Das Telefon ermöglicht das Hören/Empfangen von Information, die von einem Sender (hier die geistige Welt) ausgeht. Es ist nur noch ein „Etwas“, durch das der weniger mediale Mensch das mitgeteilt bekommt, was die geistige Welt ihm sagen möchte.

Man könnte fast sagen, im Moment des Channelns wird das Medium „verdinglicht“.

In diesem Moment ist das Ego komplett hintangestellt. Die Informationen/Worte/Bilder werden ohne Interpretation weitergegeben. Die Botschaften werden weder gefiltert, noch zensiert – und das ist ein wirklich wahnsinnig wichtiger Schritt im Werdegang des Mediums.

Denn – ganz ehrlich: Bei den wirklich abgefahrenen Infos, die wir manchmal so reinkriegen, ist es nur natürlich, dass wir erstmal stocken und sagen „Whaaaaat??? Das kann nicht sein!! Krasser Scheiß!“ – und im Bruchteil einer Sekunden werden so manche Infos als „unglaubwürdig“ aussortiert, beiseitegeschoben, zensiert. Sie fallen einfach unter den Tisch. Und das ohne böse Absicht.

Damit das nicht mehr passiert, heißt es üben, üben, üben (viel hilft viel) und ganz tolle, großartige, fantastische und wirklich heftige Transformationsprozesse zu durchlaufen (das Ego kann aber auch wirklich hartnäckig sein 😉 ).

Und dann, ab einem gewissen Zeitpunkt, wird das Medium zum Reinen Kanal.

 

Wichtige Anmerkung: Das heißt nicht, dass ein Medium vorher nichts taugt. Wir alle durchlaufen beständig Prozesse, und wir entwickeln uns beständig weiter – vermutlich bis zur letzten Sekunde. Wenn du dich mit einem Medium wohl fühlst, frag nicht nach „was kannst du?“, oder „was hast du alles gelernt?“, sondern vertraue darauf, dass die geistige Welt euch nicht ohne Grund zusammengeführt hat. Be- oder sogar abwerten bringt da gar nichts. Im Gegenteil. Ihr sollt euch in genau diesem Moment gegenseitig weiterbringen und aneinander lernen. Da gibt es kein „besser als“ oder „schlechter als“.

Warum du deine Intuition trotzdem ganz ganz dringend brauchst

„Der Weg ist das Ziel“ – das hast du bestimmt schon sooo oft gehört. Und ja, es ist wahr (das weißt du natürlich 😉 ).

Es geht um beständige Transformation. Um Veränderung. Persönliche Entwicklung. Und du darfst jeden einzelnen Moment davon genießen.

Und am Anfang hast du eben deine Intuition, die du trainieren und ausbauen darfst. Damit schaffst du dir das Fundament für deine medialen Fähigkeiten.

Denn du trainierst durch das Hören auf dein „Bauchgefühl“ deinen Verstand darauf, das Ego nicht zu ernst zu nehmen, wenn es dir bei den Eingebungen aus der geistigen Welt mal wieder dazwischenquaken will.

Wenn du dir angewöhnst, gleich den ersten Bildern/Worten/Sequenzen/Eingebungen zu vertrauen und sie auch anzunehmen, übst du damit, die Informationen ungefiltert zu akzeptieren (WICHTIGER erster Schritt) und dann auch weiterzugeben.

Deine Intuition ist sozusagen der Schlüssel zu all deinen späteren Channelings.

Wenn du das drauf hast, brauchst du „nur noch“ persönlich zu transformieren.

 

Wie du zum „reinen“ Kanal wirst:

Nochmal: Du bist als Medium nicht besser oder schlechter, wenn du channels oder nicht. Das ist mir ganz ganz wichtig, denn diese Prozesse, die wir in unserem medialen Werdegang durchlaufen, sollten wertfrei betrachtet und dankbar angenommen werden!

Und deshalb hau ich jetzt an dieser Stelle einen Spruch raus, den ich selber am Anfang wirklich absolut zum Kotzen fand (und nein, ich werde ihn dann nicht so stehen lassen, wie man es damals mit mir gemacht hat). Bereit?

Aufgepasst:

„Alles kommt zu seiner Zeit“ *an dieser Stelle möchte ich fast einen Würgereiz unterdrücken 😉

Es ist nunmal Fakt: Wir durchlaufen in unserem Leben einen Transformationsprozess nach dem anderen.

Und erst, wenn ein Prozess abgeschlossen ist und die Erkenntnis wirklich IN UNS angekommen ist (manchmal sind es sogar regelrechte Offenbarungen), können wir zum nächsten Schritt übergehen.

Und jetzt kommt der Blöde Teil: Das passiert irgendwie so ganz von allein, sobald wir so weit sind.

Die gute Nachricht: Wir können uns darauf vorbereiten, indem wir an uns arbeiten. Und ja, dadurch können wir diese Transformationsprozesse beschleunigen (hach, immer diese Ungeduld…).

Das „Beschleunigen“ ist dabei nicht verwerflich, denn die Erkenntnis kommt ja trotzdem erst, wenn du bereit bist. Und eigentlich finde ich „beschleunigen“ sogar gut, denn je schneller du deine Transformationsschritte durchläufst, umso schneller kannst du deiner eigentlichen Aufgabe nachkommen – und das macht in meinen Augen wirklich Sinn, immerhin wollen wir ja die Welt verbessern.

Durch stete, liebevolle, nicht zwangsläufig aufopfernde, aber doch immer kontinierliche Arbeit an dir, deinem Körper, deinem Geist, deiner Seele kommst du deiner Aufgabe immer näher.

Je weiter dein „Bestimmungsfeld“ ausgedehnt ist, umso klarer werden die Botschaften, die wir reinkriegen. Und „glasklar“ kennt dabei viele viele viele Nuancen, das darf ich selbst immer wieder mit Staunen feststellen.

 

Bestimmungs…waaaaas??

Dein Bestimmungsfeld.

Durch fast schon unzählige Channelings durfte ich herausfinden, dass DAS das Zentrum der Macht ist.

Dabei ist „Bestimmungsfeld“ der Begriff, den ich von einem meiner Geistführer bekommen habe, weil „Zentrum der Macht“ doch irgendwie ziemlich abgefahren ist. ABER: Genau dort ist der Sitz deiner Gaben (übrigens auf Höhe des Solarplexus).

Dort liegt deine Macht.

Und je weiter du dein Bestimmungsfeld ausdehnst, umso klarer werden deine Fähigkeiten zum Vorschein kommen.

Damit du dir das ein bisschen besser vorstellen kannst, hab ich hier ne Graphik für dich:

Wir aktivieren dein Bestimmungsfeld

Ganz schön toll, oder? Und weißt du was? Je stärker deine Medialität und deine Fähigkeit zu Channeln durchkommt, umso besser wird es.

YAYYY!!!

 

Brauchst du Starthilfe?

Meine wunderschöne Schwester, wenn du jetzt sagst: „Yeah, abgefahren! Aber wo fange ich bitteschön an?“, dann kann ich dir helfen.

Im INNER CIRCLE – der von mir initiierten Onlinecommunity – kannst du alles lernen, was du für deine Medialität brauchst.

Du findest deinen ganz natürlichen, leichten Zugang zu deinen medialen Fähigkeiten und wächst Tag für Tag. Du wirst nicht nur „ganz selbstverständlich medial“, sondern arbeitest gezielt an deinen Gaben, um zum „echten Kanal“ zu werden.

Du findest deine Bestimmung und beginnst sie zu leben. So wirst du zur glücklichsten Frau, die du kennst.

Hier findest du alle Infos und kannst dich anmelden – in der Starter-, Basic-, Premium- oder VIP-Mitgliedschaft:

Trainiere deine Medialität im Inner Circle mit Jasmin Volck

 

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