Manifestieren. Warum es dir gelingt, einen Kaffee anzuziehen, aber nicht die Liebe deines Lebens

Warum begegnen dir manche Synchronizitäten (das sind die Zufälle, die keine sind), gefühlt ständig, während du auf manche Wünsche gefühlt schon eine Ewigkeit wartest?


Warum musst du manchmal nicht mal einen Wunsch formulieren, schon wird er dir erfüllt, während du bei den „wichtigen Dingen“ schreibst und wünschst und visualisierst, ohne dass du der Erfüllung deiner Wünsche auch nur einen Millimeter näher kommst?


Warum das so ist, was die Wünsche voneinander unterscheidet und was du konkret MACHEN kannst, damit auch deine großen Wünsche ganz schnell wahr werden, das hörst du in der Podcastfolge.


Viel Spaß beim Leben machen!

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Auszug aus der heutigen Episode:

Der Kaffee, den du dir zu Beginn des Tages wünschst, und der dir dann einfach spendiert wird, ist ja auch nur eine weitere Variante davon. Genauso wie Parkplätze, Konzertkarten, oder Sophias Füller, der mich persönlich echt beeindruckt hat.

Und bei all diesen Fantastischen Beispielen, bei denen das Universum quasi sofort reagiert, und bei dem du einfach nur wünschen musst, damit deine wünsche auch in Erfüllung gehen, stellt sich zu Recht die Frage:

Muss man denn jetzt Transformieren und sich verändern, wenn man manifestieren will, oder nicht?

Und weil ich mir sicher bin, dass du auch schon irgendeine erstaunliche Kleinigkeit in deinem Leben manifestiert hast – und lass es halt den Parkplatz sein, wenn dir nichts anderes einfällt – möchte ich dir eine Gegenfrage stellen:

Hast du dich nicht VORHER verändert, um DAS manifestieren zu können?

Musstest du nicht erst vom Gesetz der Anziehung erfahren? Musstest du nicht erst Vertrauen aufbauen, um zu erkennen, dass das kein Zufall ist, sondern deine Schöpferkraft?

Musstest du nicht erst ein bisschen üben und ein klein wenig wachsen, um mehr und mehr dieser wundervollen Zufälle in dein Leben zu ziehen?

Und: Glaubst du wirklich, dass du da KEINE Transformation vollzogen hast?

Immer, wenn wir etwas dazu lernen, immer, wenn wir „Ahhhh – so geht das!“ denken. Immer, wenn der Groschen fällt und es Klick macht, Immer dann haben wir uns verändert.

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