Medialität, Magie und eine Bewegung die nicht aufzuhalten ist - Medium und Coach für Medialität über die natürlichste Begabung der Welt und ganz persönliche Veränderungen

Medialität, Magie und eine Bewegung, die nicht aufzuhalten ist

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Wir sind Schwestern, du und ich. Denn wir alle sind miteinander verbunden.

Ich weiß, ich weiß, es gibt Momente, da finde ich selbst, dass dieses Schwestern-Ding irgendwie so biblisch-abgedroschen klingt.

Wir sind ja hier nicht im Kloster, oder?

Und dann…

Dann sind da diese vielen vielen vielen anderen Momente, wo ich mit jeder einzelnen Zelle in meinem Körper die Verbindung zu jeder einzelnen Zelle in deinem Körper und zu jeder einzelnen Zelle in einfach JEDEM Lebewesen spüren kann.

Das haut mich immer wieder um.

Und ich spüre diese Verbindung auch nicht nur rein körperlich. Da ist noch deutlich mehr. Ich spüre dich energetisch.

Wir alle sind miteinander verbunden.

Wir SIND Schwestern, du und ich.

Und nur weil das so in der Bibel steht und die Kirche das für sich so übernommen hat, heißt das ja nicht, dass das nicht wahr ist.

Natürlich finde ich auch, dass diese Insitution in herausragendem Maße auf den verschiedensten Ebenen schlichtweg versagt hat – aber das bedeutet noch lange nicht, dass sie mit ALLEM Unrecht hat.

Das eine oder andere hat da durchaus einen wahren Kern.

Und dass wir ALLE miteinander verbunden sind, das ist eben eine dieser Tatsache. Und nicht nur das: Wir sind sogar in LIEBE verbunden.

Verdammt. Das liest sich echt ganz schön kitschig. Und schmierig. Vielleicht scheinheilig. Und grad von diesem ganzen „Du wirst ja so geliebt“-Liebesschnulzen-Blabla in der spirituellen Szene wollte ich mich doch immer abheben.

Ich wollte nicht wirklich einen auf Anti-Liebe machen, aber doch irgendwie auf Anti-Schnulz.

Von wegen Namasté und so.

„Schon klar, du mich auch“, dachte ich immer.

Und was ist jetzt? Jetzt haue ich wohl in genau die gleiche Kerbe rein wie alle anderen auch. Und zwar mit Schmackes.

UND mit wachsender Begeisterung.

Weißt du auch, warum?

Weil ich mich verändert habe.

Es gab da einen wirklich bewegenden Moment in einem ganz schön heftigen Erkenntnisprozess. Der übrigens immernoch andauert…

Eine Reunion mit mir selbst

Puh, also ich kann dir sagen meine Liebe: Was sich da herausgestellt hat, ist echt heftig.

Und es hat mich wirklich nachhaltig verändert.

Nicht nur, weil ich es heute wirklich ernst meine, wenn ich sage „fühl dich umarmt, geliebt und gesegnet in deinem wundervollen SEIN“.

Ich bin mir bewusst geworden, wer ich in Wirklichkeit bin.

Und mir ist noch einemal mehr bewusst geworden, was meine Aufgabe ist. Und das das nicht allein meine Aufgabe ist, sondern dass wir alle unseren Teil dazu beitragen.

Du übrigens auch. Zumindest solltest du das irgendwann, wenn du wirklich deine Bestimmung leben willst 😉

Wie sich herausgestellt hat, inkarniere ich seit Jahrtausenden immer und immer wieder als eine von 15 Priesterinnen.

Wir haben immer und immer wieder miteinander zusammengearbeitet – und zwar an der „Verbesserung der Welt“. Denn genau das ist es ja, was wir tun, wenn wir unsere übersinnlichen Gaben einsetzen und den Menschen damit helfen.

Man könnte sagen, alle medial arbeitenden Menschen sind auf ihre Art Weltverbesserer. Das lässt die Welt doch gleich in einem viel freundlicheren Licht erscheinen, nicht wahr?

Aber zurück zu den Priesterinnen.

Es ist nicht so, dass wir in JEDER Inkarnation miteinander verbunden gewesen wären. Tatsächlich liegen zwischen unserer Wiedervereinigung heute und unserem letzten „Treffen“, bei dem ich dabei war, rund 300 Jahre und ein paar Gequetschte.

Aber immer dann, wenn wir in dieser Konstellation inkarniert sind, haben wir uns auch wiedergefunden.

Dieser Schritt, diese Erkenntnis meines essentiellen Selbstes hat ganz plötzlich alles verändert.

Klar, ich hab natürlich auch hinreichend Erfahrungen aus anderen Leben gesammelt. Aber als Priesterin bin ich dann doch irgenwie mehr ich als sonst (wenn du verstehst, was ich meine).

JETZT, im hier und jetzt, durfte ich erkennen, dass ich in dieser Inkarnation gefahrlos das sein kann, was meine Bestimmung ist.

Ich darf mich auch zu meiner magischen Seite bekennen – und zwar ohne Furcht vor negativen Konsequenzen.

Die Magie ist seit Jahrtausenden ein Teil von mir, und ehrlich gesagt fühlte ich mich ihr immer sehr verbunden.

Hier machte ich mit 16 meine ersten Schritte Richtung Kartenlegen. Ich wusste, dass da irgendwie ne Hexe in mir steckt. Mit 18 hab ich mir dann ein Pentagram tättowieren lassen, und heute schließt sich der Kreis.

„Abgewendet“ hab ich mich nie wirklich. Ich wusste damals nur nicht, dass ich auch Moderne Magie praktizieren kann, ohne die alten Götter anzubeten…

Naja: Manche Umwege müssen offenbar manchmal gegangen werden, damit wir bei uns ankommen können.

Jedenfallst weißt du jetzt auch, weshalb ich mein Coaching nicht mehr nur auf die Medialität beschränke.

Ich lebe jetzt auch meine magische Seite – und natürlich spiegelt sich das auch in meinen Angeboten wieder.

Und weißt du was? Es fühlt sich sooo gut an, mein wahres Ich endlich rauszulassen.

Dieses Gefühl ist echt mit nichts zu vergleichen.

Es ist so sicher, so selbstbestimmt, so „JA!“, so „ich weiß genau, wer ich bin und was ich zu tun habe“.

Das ist echt ganz schön abgefahren. Und genau deshalb musste ich darüber schreiben.

 

Der Moment der Erkenntnis

Willst du noch wissen, was für mich der ausschlaggebende Punkt war? Also mein Moment des Durchbruchs?

Das war ehrlich gesagt der Moment, den ich gar nicht hatte sehen wollen.

Ich wusste, dass ich irgendwann mal verbrannt worden war.

Manche Sachen weiß man einfach…

Und bei jedem Akasha Reading hatte ich den stillen Wunsch, genau DIESEN Moment, DIESES Leben nicht nacherleben zu müssen.

Und dann kam dieser Tag.

Dieser PORTALtag. Mann, mann, mann…da war echt was los bei mir.

Zufällig war ich da auch in der Akasha Chronik – und prompt stand ich vor meinem eigenen Scheiterhaufen und erlebte den Moment nach meinem Sterben.

Die Gefühle, die über mich hereinbrachen, sind schwer zu beschreiben.

„Verraten und verkauft“ trifft es wohl am ehesten.

Ich war erstaunt. Schockiert. Fassungslos. Unfassbar traurig. Verzweifelt. Und das alles in einem Moment.

Und dann wurde mir klar, dass das total in Ordnung ist – und war.

Ich musste diese Erfahrungen sammeln. Das gehörte zu meinen Aufgaben.

Dadurch, dass ich all das Leid (und es war eine wirklich sehr leidvolle Erfahrung) in einem anderen Leben bereits erlebt habe, kann ich mir JETZT und HIER sicher sein, dass mir das nicht noch einmal passieren wird.

Das Verstecken, die Geheimnistuerei, das Außenseitersein…all das gehört wortwörtlich der Vergangenheit an.

Es bricht eine neue Zeit an.

Und du und ich sind ein Teil davon.

Keine von uns wird jemals wieder auf dem Scheiterhaufen landen.

Keine von uns muss sich und ihre Gaben jemals wieder verstecken.

Nie zuvor waren wir so kraftvoll, so mächtig und so SICHER wie in dieser Epoche.

Heute dürfen wir SEIN, wer wir WIRKLICH sind, ohne dass wir negative Konsequenzen befürchten müssen.

Meine liebste Schwester – es ist Zeit, dass wir uns zeigen.

Es ist Zeit, dass wir aufwachen, Mut fassen, uns erheben und der Welt all den Zauber und die Liebe zurückgeben, die sie verdient hat.

Es ist Zeit, dass wir wieder im Einklang mit uns und der geistigen Welt leben.

Es ist Zeit, dass wir alle gemeinsam die Welt – unsere Welt – ganz aktiv und zielgerichtet zu einem Ort werden lassen, an dem GLÜCKLICHSEIN ein Geburtsrecht ist, das jedes einzelne geliebte Geschöpf auch wirklich von Geburt an in Anspruch nehmen darf.

Wir haben es in der Hand.

Lass uns beginnen.

 

Ganz schön martialisch, oder?

Sagen wir mal so: Ich hab’s einfach mal so aufgeschrieben, wie es aus mir raus wollte. Natürlich ist das Weltverbessern eher eine Lebensaufgabe als ein Wochenendprojekt.

Und ja, vermutlich werden unsere Kinder und Kindeskinder auch noch ihren Beitrag dazu leisten müssen…

Aber wie sage ich immer so schön? Es wird sich nichts verändern, wenn du nichts veränderst. Und natürlich gilt das hier für uns alle.

Du und ich, wir alle, sind genau jetzt und hier in der Verantwortung endlich WIRKLICH damit anzufangen, die Welt zu verändern.

Wenn du mal in der Geschichte zurückschaust, dann gab es dort immer diese Momente des Umbruchs. Phasen, in denen sich was bewegt hat. Wo was passiert ist. Und zwar nicht irgendwas, sondern entscheidende Veränderungen.

In genau so einer Phase befinden wir uns gerade. Wir sind die Vorreiter. Wir legen den Grundstein für die Generationen nach uns.

Ehrlich gesagt sind wir auch der nächste Schritt in der menschlichen Evolution, denn genau das sind unsere übersinnlichen Gaben ja eigentlich: Das natürliche Ergebnis menschlicher Evolution.

Es liegt in unserer Verantwortung, die Welt auf diese kommende Veränderung vorzubereiten.

Wir sind es, die dem Menschen klar machen, dass er mehr ist und mehr kann, als er bisher glaubte. Und das tun wir alle zusammen.

Jede einzelne von uns, die medial begabt ist, steht in der Verantwortung, ihre Gaben auch zu nutzen. Denn nur, wenn wir aufhören, unsere Natur, unser natürliches SEIN zu leugnen, können wir den „offiziellen Umgang“ mit Medialität innerhalb von Kultur und Gesellschaft verändern. Vom vielverbreiteten, naserümpfenden Unglauben (oder sogar Ablehnung) hin zu Toleranz und Akzeptanz.

Bis irgendwann, in vielen Generationen, einfach alle Menschen über die gleichen Fähigkeiten verfügen und die Menschheit den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung machen kann.

Aber bis dahin liegt es an uns.

An dir. An mir. An jedem Menschen mit medialen Fähigkeiten.

Denk mal drüber nach.

Und fühl dich umarmt, geliebt und gesegnet in deinem wundervollen SEIN – ganz im Ernst.

xoxo,

Jasmin

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