finde heraus, welches mediale Hilfsmittel besonders gut zu dir und deiner Medialität passt

Wie du herausfindest, welches DEIN mediales Hilfsmittel ist

Jedes Medium ist einzigartig

Zwar ist grundsätzlich jeder Mensch von Natur aus medial, aber ist es mit dieser Fähigkeit so ziemlich das gleiche, wie mit allen anderen Fähigkeiten auch:

Wir können nicht alle gleich gut singen. Wir können nicht alle gleich gut tanzen. Und nicht alle medialen Fähigkeiten sind bei uns allen gleich stark ausgeprägt. Das ist nur natürlich und überhaupt nicht schlimm.

Es gibt Kartenmedien, Engelmedien, Pendelmedien, Jenseitsmedien, Akashamedien, Medien, deren Spezialgebiet die energetische Arbeit ist, hellsichtige Medien, die Visionen haben, und noch ne ganze Menge mehr.

Und tatsächlich sind die meisten Frauen, mit denen ich arbeite, überhaupt nicht auf nur eine Begabung festgelegt. Auch das ist ganz normal.

Ob ein Medium jetzt ein Hilfsmittel nutzt oder nicht, sagt dabei überhaupt nichts über die Fähigkeiten des Mediums aus. Es ist keine besser oder schlechter als eine andere. Jede von uns hat einfach ihren ganz eigenen Stil und ihren ganz eigenen Draht nach oben.

Und letzterer ist schließlich das, worauf es in der medialen Arbeit wirklich ankommt: Die Verbindung in die feinstoffliche Ebene.

Hilfsmittel sind Kommunikationsmittel

Das wirklich Schöne an den medialen Hilfsmitteln ist, dass die verschiedenen Techniken uns ganz verschiedene Möglichkeiten bieten, mit der geistigen Welt zu kommunizieren – und damit auch ganz unterschiedliche Wege, Antworten auf unsere Fragen zu erhalten.

Grundsätzlich gilt natürlich, dass die Antwort umso konkreter ausfallen kann, je konkreter man die Frage stellt. Aber natürlich bietet ein großes Kartenbild ganz andere Deutungs- und vor allem Antwortmöglichkeiten als ein Pendel.

Gleichzeitig hat jeder Weg der Kommunikation etwas ganz besonderes für sich. Einen ganz eigenen Charme vielleicht, oder einen ganz eigenen Reiz.

Das ist vielleicht vergleichbar mit den unterschiedlichen Kommunikationswegen in der grobstofflichen Welt. Wir können Briefe schreiben (und hier sogar nochmal entscheiden, ob wir mit dem Computer oder handschriftlich schreiben wollen), es gibt Emails, Telefone, Mobiltelefone, SMS, und dann noch Messenger der verschiedensten Anbieter, bei denen man wiederum zwischen getippten Nachrichten oder Audios wählen kann.

Wirklich, wir haben eine RIESIGE Auswahl, was die Wege der Kommunikation angeht. Und jeder hat sicher Vor- und Nachteile.

Und jeder Mensch hat dabei seine Präferenzen. Ich zum Beispiel stehe voll auf WhatsApp Sprachnachrichten. Die lassen sich bequem mal eben zwischendurch aufnehmen, ohne dass man stehenbleiben und tippen müsste. Und man ist zeitlich nicht so angebunden wie beim telefonieren zum Beispiel.

Was die geistige Welt angeht stehen uns ebenfalls unzählige Möglichkeiten zur Auswahl – allerdings geht es hier wohl nicht allein um die persönliche Präferenz, sondern auch um die Begabung (aber vielleicht geht das ja in Wirklichkeit miteinander Hand in Hand.

Finde heraus, welches mediale Hilfsmittel am Besten zu dir und deiner Begabung passt

Damit du wirklich den bestmöglichen Nutzen aus deinen medialen Fähigkeiten ziehen kannst (und damit dann übrigens auch deine Kunden), ist es sinnvoll zu wissen, worin deine besonderen Stärken bestehen.

Ich zum Beispiel arbeite supergern mit Karten, und bin darin auch wirklich gut. Dabei sind es bei mir die LENORMANDkarten, die ich bevorzuge. Zum klassischen Tarotdeck habe ich damals nicht wirklich Zugang erhalten (und „damals“ meint tatsächlich als ich 18 war).

Das bedeutet für dich: Karten sind nicht gleich Karten, und nur, weil das eine Deck dich nicht anspricht, heißt das nicht, dass das auf ein anderes auch zutrifft.

So gibt es ja auch die unterschiedlichsten Handymodelle.

Jeder mag eben etwas anderes.

Aber wie findest du jetzt heraus, welches Hilfsmittel ZU DIR passt?

Ganz einfach: Frag nach!

Wir vergessen nur allzu gern, dass wir von der geistigen Welt nicht allein gelassen werden. Im Grunde müssen wir in den meisten Fällen nur Fragen und erhalten dann auch Antwort. Oder eben nicht, wenn das just in dem Moment für uns so besser ist.

Aber nach DEINEM Hilfsmittel kannst du immer fragen.

Auch jetzt sofort. Bist du bereit?

Setz dich bequem hin und schließ die Augen (natürlich nicht jetzt, sondern sobald du den Artikel fertig gelesen hast 😉 ).

Atme ganz bewusst und nimm deinen Körper wahr. Versuche, nur auf deinen Körper und auf das, was du wahrnimmst, zu achten. So schiebst du das bewusste Denken beiseite.

Nun frag in deinen eigenen Worten die geistige Welt, was wohl das Hilfsmittel ist, mit dem du besonders leicht mit der feinstofflichen Ebene Kommunizieren kannst.

Und dann: Beobachte, welche Worte und Bilder durch deine Gedanken huschen. Vielleicht ist es auch intuitives Wissen, das bei dir hochkommt.

Und? Was war’s?

Oder hast du nichts reingekriegt? Wenn das der Fall ist: Kein Grund zur Sorge. Vielleicht musst du nur wortwörtlich eine Nacht darüber schlafen.

Vielleicht sind auch nur deine Wahrnehmungskanäle noch nicht so weit…

Aber auch das ist kein Problem, denn dem kannst du ganz leicht mit dem kostenlosen „Aktiviere deine Medialität“ Anfängerkurs entgegenwirken.

Das ist ein 5-Tage-Programm, das dir den idealen Start in Sachen Medialität bietet. UND du findest dort als Download meine 7-Punkte-Strategie für deine Medialität als Arbeitsblatt.

Mitmachen lohnt sich.

xoxo,

Jasmin

 

 

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